Mobbing und wie es uns krank macht

Mobbing ist keine Krankheit, kann aber krank machen. Es verursacht Depressionen, Angst- und Schlafstörungen. Besonders häufig sind Berufstätige am Arbeitsplatz betroffen sowie etwa jedes zehnte Schulkind. Was können wir dagegen tun?

Ein Artikel von Ulrike Gebhardt. Erschienen in: spektrum.de am 22.03.2019

Wenn einfach alles zu viel wird

Ist Burnout das neue Volksleiden? Die Ulmer Medizinerin Eva Rothermund erklärt das Phänomen.

Ein Artikel von Tanja Volz, erschienen am 19.01.2019 in der Stuttgarter Zeitung.

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Wenn der Körper überdreht - Ein Interview mit Prof. Dr. Harald Gündel

Wer an innerer Unruhe leidet, kann nicht richtig abschalten. Schlaflosigkeit, Anspannung und Schmerzen quälen viele der Betroffenen. Sie sollten möglichst schnell handeln.

Ein Artikel von Julia Beil, erschienen am 2. Januar 2019 in DIE WELT

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Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt und betriebliche Wiedereingliederung

Netzwerke und Psychosomatische Sprechstunde im Betrieb - Chancen und Grenzen eines innovativen Versorgungsmodells

Ein Beitrag von Dr. Eva Rothermund, erschienen im Tagungsband der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) zum Thema Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt und betriebliche Wiedereingliederung, 2018

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Führungskräfte im Mittelmanagement: Gefangen in der Sandwich-Falle

Nörgelnde Mitarbeiter auf der einen Seite, Druck und Anforderungen vom Chef auf der anderen: Die Abteilungsleiter, Team-Chefs und Co. rutschen als mittlere Führungskräfte schnell in die Sandwich-Falle. Das macht auf Dauer krank.

Ein Artikel von Katharina Grimm, erschienen in: Stern, Ausgabe vom 12. Mai 2018

Mittlere Führungskräfte - Eingespannt von allen Seiten

Druck von unten, Druck von oben: Führungskräfte der mittleren Ebene sind oft Puffer zwischen Mitarbeitern und Chefs – und damit am Limit.

Ein Artikel von Uta Jungmann, erschienen in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), Ausgabe vom 11. Mai 2018.

Diagnose: Akku leer

Müde, erschöpft, ausgebrannt: In Deutschland arbeiten Millionen Menschen mehr als ihnen gut tut. Erst gewöhnen sie sich an den höheren Stresslevel, dann brechen sie erschöpft zusammen – wie der 34-jährige Familienvater Martin K. Doch das lässt sich vermeiden.

Ein Artikel von Matthias Jedele, erschienen in: UNTERNEHMEN [!], Das Wirtschaftsmagazin im Südwesten. Ausgabe 61, März 2018, S. 6-8.

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