Schulungen für Betriebsräte und Schwerbehindertenvertreter

Kosten Freistellung nach § 37.6 BetrVG und §179.4 SGB IX
Inhalte

Arbeits- und Gesundheitsschutz gehören zu den zentralen Aufgaben des Betriebsrates. Neben den körperlichen werden in den letzten Jahren die psychischen Belastungen immer wichtiger. Dementsprechend wird von Unternehmen nun auch eine psychische Gefährdungsbeurteilung gefordert.

Um in diesem Bereich Ihre Mitbestimmung angemessen nutzen zu können, müssen Sie über ein grundlegendes Wissen zu folgenden Themen verfügen:

  • Was sind mögliche psychische Belastungen bei der Arbeit?
  • Zu welchen (psychischen, psychosomatischen, körperlichen) Erkrankungen können sie führen?
  • Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um psychische Belastungen zu vermindern?

Die psychische Gefährdungs- und Belastungsanalyse ist ein wichtiges Instrument in der Ermittlung der konkret anliegenden Themen. Um auch hier Ihre Möglichkeiten zur Mitbestimmung zu nutzen, brauchen Sie folgende Kenntnisse:

  • Welche Möglichkeiten, eine psychische Gefährdungsbeurteilung durchzuführen, gibt es?
  • Was sind Vor- und Nachteile der Möglichkeiten?
  • Was kann man mit den Ergebnisse anfangen?
  • Wie gehe ich mit einzelnen, überdurchschnittlich belasteten Mitarbeitern um?
 
Schulungsthemen  
  • Arbeit und psychosomatische Gesundheit
  • Psychische Gefährdungsbeurteilung – Überblick
  • Umgang mit belasteten Mitarbeitern
 
Dauer  
  • 1,5 h (Schulung: "Arbeit und psychosomatische Gesundheit")
  • 1,5 h (Schulung: "Psychische Gefährdungsbeurteilung – Überblick")
  • 3 h (Schulung: "Umgang mit belasteten Mitarbeitern"; davon 30 Minuten Einführung, 2 h Fallbesprechung, 30 Minuten Unterstützungsangebote)
 

Kontakt

Dr. med. Elisabeth M. Balint

Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
LPCU-Geschäftsleitung
 

Fon: +49 731 37991 502
Mobil +49 173 3492 574
Fax: +49 731 37991 509

E-Mail: elisabeth.balint(at)uni-ulm.de

 

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